Unternehmensphilosophie ARI GmbH

zu Personalpolitik, Globalisierung und Nachhaltigkeit

 

Unsere MitarbeiterInnen und Stakeholder sind unser größtes Kapital. Wir unterstützten alles, was unsere MitarbeiterInnen zur Freude an Arbeitsleistungen motiviert, schaffen menschen-würdige Arbeitsbedingungen.

 

Wir bekämpfen die Armut und Korruption.

Nachhaltigkeit gilt als Unternehmensgrundsatz.

 

Unsere Firmenphilosophie wird jedem Mitarbeiter überlassen in wirkungsvollster Form, in einer ihm verständlichen Landessprache.

 

Die Arbeitssituation der Arbeitnehmer wird kontinuierlich verbessert. Ein frühzeitiges Beschwerde-Management und Abwehr ist Bestandteil dieser Strategie. Jegliche Anstrengung zur Verbesserung wird dokumentiert, implementiert und alles Angestellten zugänglich gemacht.

Zusätzlich gilt.

  • Die nationalen Gesetze werden, wie die Prinzipien der International Labour Organisation (ILO) und der internationalen Menschenrechte befolgt.
  • Ein Managementsystem mit internen Audits wird eingerichtet und ständig verbessert.
  • Wir tolerieren keine Form der Kinderarbeit und respektieren ILO § 182, § 138 und § 146.
  • Wir missachten jegliche Form von Zwangsarbeit.
  • Wir anerkennen und erlauben die Vereinigungsfreiheit und gewähren das Recht auf kollektive Tarifverhandlungen
  • Wir dulden keine Form von Diskriminierung am Arbeitsplatz, auch nicht verbal.
  • Körperliche Strafen, psychischen Zwang und Beschimpfungen können wir nicht dulden.
  • Die bestehenden Gesetze und Brachenregelungen zur Arbeitszeit werden eingehalten. Die Arbeitszeit soll 48 Stunden pro Woche dauerhaft nicht überschreiten. Überstunden werden nicht regelmäßig verlangt und dürfen 12 Stunden in der Woche keinesfalls übersteigen. Überstunden sind freiwillig und werden besser entlohnt als Regelarbeitszeit. Nach spätestens 6 Arbeitstagen ist ein arbeitsfreier Tag zu gewähren.

Wochenarbeitszeit von unter 48 Stunden kann im Rahmen eines Lohnkontos verrechnet werden.

  • Wir stellen sicher, dass die Löhne für die Standardarbeitszeit den gesetzlichen oder in der Branche vereinbarten Vorschriften über die Mindestlöhne entsprechen und in jedem Fall ausreichen, die Grundbedürfnisse der Beschäftigten zu befriedigen. Löhne und Stücklöhne dürfen nicht zu disziplinarischen Zwecken gekürzt werden. Leistungs- Stücklöhne dürfen nicht unter die Lohnminimumgrenze absinken. Erfolgte Sozialleistungen und Abzüge sind vorschriftsmäßig abgeführt und nachvollziehbar. Das Unternehmen strebt nach den Grundsätzen von „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.“
  • Das Unternehmen sorgt bei allen Mitarbeitern für sichere, gesunde und umweltfreundliche Arbeitsbedingungen und richtet die Stelle eines entsprechenden Management Beauftragten dafür ein (EHS).
  • Vorbeugender Arbeitssicherheits- und Brandschutz wird möglichst auf einem höheren Stand als gesetzlich vorgeschrieben eingerichtet.
  • Leiharbeiter unterliegen gleichen Rechten und Ansprüchen wie fest angestellte Mitarbeiter.
  • Wir erwarten von allen unseren Kernzulieferern eine dieser Unternehmensphilosophie entsprechende, unterzeichnete Erklärung. Zulieferer, mit einer Umsatz- und/oder Ertragsabhängigkeit durch das Unternehmen von 50% oder mehr, müssen diesem Standard entsprechen und sind in das Audit mit einzubeziehen.
  • Bei Unterschieden zwischen nationalem Gesetz der ILO Kernarbeitsnorm kommt immer der strengste Standard zur Anwendung.